02.09.2016, 12:20
Hallo Commander,
man liest es manchmal, dass Hacker Datenbanken mit den Zugangsdaten verschiedener Dienste abgegriffen haben. Auch Namenhafte Anbieter, wie z.B. Adobe, oder Dropbox hat es da schon erwischt. Diese Datenbanken werden dann entweder illegal zum Kauf angeboten und tauchen früher, oder später im Internet auf.
Problematisch wird es, wenn man für mehrere Dienste die selbe Kombination aus E-Mail und Passwort verwendet. Hacker wissen, das der Mensch von Natur aus bequem ist und probieren gern, ob diese Kombination der geleakten Zugangsdaten nicht auch wo anders, z.B. für das E-Mail-Konto, oder bei PayPal, passt.
Es gibt eine Website, auf der man überprüfen kann, ob man selbst Opfer eines solchen Datenabgriffes geworden ist. Man gibt hier seine E-Mailadresse ein und die Site vergleicht sie mit bekannten geleakten Datenbanken. Gibt es einen Treffer, gibt es eine entsprechende Rückmeldung mit der Info, bei welchem Anbieter die Daten abgegriffen wurden.
Wenn dies der Fall ist, heißt das also nicht nur, dass man bei dem angezeigten Dienst das Passwort geändert werden muss, sondern das dieses Passwort generell nicht mehr verwendet werden sollte.
Vor einem halben Jahr hatte ich selbst nur einen Treffer (Adobe). Mittlerweile sind drei weitere (Dropbox, MySpace und VKontakte) dazu gekommen.
man liest es manchmal, dass Hacker Datenbanken mit den Zugangsdaten verschiedener Dienste abgegriffen haben. Auch Namenhafte Anbieter, wie z.B. Adobe, oder Dropbox hat es da schon erwischt. Diese Datenbanken werden dann entweder illegal zum Kauf angeboten und tauchen früher, oder später im Internet auf.
Problematisch wird es, wenn man für mehrere Dienste die selbe Kombination aus E-Mail und Passwort verwendet. Hacker wissen, das der Mensch von Natur aus bequem ist und probieren gern, ob diese Kombination der geleakten Zugangsdaten nicht auch wo anders, z.B. für das E-Mail-Konto, oder bei PayPal, passt.
Es gibt eine Website, auf der man überprüfen kann, ob man selbst Opfer eines solchen Datenabgriffes geworden ist. Man gibt hier seine E-Mailadresse ein und die Site vergleicht sie mit bekannten geleakten Datenbanken. Gibt es einen Treffer, gibt es eine entsprechende Rückmeldung mit der Info, bei welchem Anbieter die Daten abgegriffen wurden.
Wenn dies der Fall ist, heißt das also nicht nur, dass man bei dem angezeigten Dienst das Passwort geändert werden muss, sondern das dieses Passwort generell nicht mehr verwendet werden sollte.
Vor einem halben Jahr hatte ich selbst nur einen Treffer (Adobe). Mittlerweile sind drei weitere (Dropbox, MySpace und VKontakte) dazu gekommen.
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