13.12.2018, 09:12
(13.12.2018, 02:22)Blockadefan schrieb: Ich habe mich heute mal am neuen Mining probiert. Als Schiff habe ich die Phyton genommen.vielen Dank für den Bericht!
Hardpoints:
- Seismic Charge Launcher (zum Sprengen)
- Abrasion Blaster (für Oberflächenabbau)
- Sub-Surface Displacement Missile (zum Bohren)
Dazu noch:
- 4A Rafinerie (kleiner geht aber locker)
- 2 x A5 Sammler
- 3A Prospector (ein Einser hätte es aber auch getan)
- Pulse Wave Analyser
Unterwegs war ich ca 3h, hab 115 Drohnen verbraucht, 8 Asteroiden gesprengt und ca. 24 Mio. Cr bekommen. Klingt zwar erstmal nicht viel, aber ich schätze das geht mit etwas Übung bestimmt auch ne Stunde schneller. Außerdem ist derzeit nirgendwo Boom, was den Gewinn später auch noch erhöhen könnte.
Abgebaut habe ich in Bhotho, Eisring, Grandiderite-Hotspot. Gefunden habe ich den aber nur mit Tims Hilfe, da ich keinen Surface-Scanner mit hatte. Dabei hatte ich gestern das ganze System gemaped.
Erste Erkenntnis: nicht alles was leuchtet, ist wertvoll (besonders im Eisring). Vieles ist ohne sprengbaren Kern, und somit wertloses Wasser, Sauerstoff und solche Sachen. Da man auch nur so etwas beim Bohren finden kann, bleiben die Raketen das nächste mal zuhause, das lohnt sich nicht. Auch bei den unsprengbaren Asteroiden kann man nur billiges Zeug von der Oberfläche kratzen. Laser hätten sich wohl auch nicht gelohnt. Solche Brocken werden übrigens beim Ping dunkler, je näher man ihnen kommt.
Interessanter sind die Asteroiden, die auch noch hell gelb leuchten, wenn man sie aus der Nähe scannt. Diese sind dann häufig sprengbar. Wenn man das weiß, findet man diese Steine auch viel schneller.
Gefunden habe ich 5 sprengbare mit Grandiderite (55t, 254.000 Cr/t), 2 mit Niedertemperaturdiamanten (27t, 292.000 Cr/t), einen mit Opal (14t, 182.000 Cr/t) und einen mit Bromelit im Kern (den hab ich gelassen). Nach dem Sprengen lassen sich übrigens auch noch wertvolle Vorkommen von den Innenseiten der Bruchstücke abkratzen, wenn man denn alles richtig dosiert hat. Verkauft habe ich in Maridal.
Die Drohnen fliegen jetzt auch um die Brocken herum, aber scheinbar berechen sie deren Drehung nicht mit ein. Man sollte auch sein Schiff nicht bewegen, dann klappt das ziemlich gut, ohne größere Verluste.
Große Pötte würde ich übrigens nicht empfehlen, da man doch recht viel um die Asteroiden kreisen muss, um die Sprengladungen zu platzieren, oder den Blaster zu nutzen. Zudem legt man viel weitere Strecken zurück, als beim Lasermining. Mit der gepimten Phyton gings zwar, aber ich such mir wohl doch noch was wendigeres mit besseren Bremsen.
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